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Gaslicht-Kultur e.V.

 

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Unterstützen Sie uns?

Es gibt viele gute Gründe für den Erhalt der Berliner Gas-Straßenbeleuchtung, einige davon sind auf unseren Seiten hier zu finden. Aber die Gegner der Gasbeleuchtung sind mächtig und ohne einen breiten gesellschaftlichen Konsens und ohne die Hilfe von möglichst vielen Unterstützern und Freunden des Gaslichts wird es schwer sein, den Abbau dieses einmaligen Kulturgutes dauerhaft zu verhindern.

Hier finden Sie geordnet nach steigendem Aufwand Vorschläge, wie Sie uns - wenn Sie möchten - bei unserer Arbeit, die Berliner Gasbeleuchtung wenigstens in weiten Teilen als schützenswertes Kulturgut zu etablieren, unterstützen können.


Reden Sie über uns!

Erzählen Sie Ihren Freunden, Bekannten, Verwandten, Kollegen von uns. Machen Sie einfach ein wenig Werbung für die Berliner Gas-Straßenbeleuchtung und unsere Homepage. Je mehr Besucher auf unsere Seite kommen, desto besser ist es für die Berliner Gasbeleuchtung.


Verlinken Sie uns auf Ihrer Homepage!

Falls Sie selbst oder Bekannte von Ihnen eine eigene Homepage betreiben, die zu der Thematik „Kulturgut Berliner Gas-Straßenbeleuchtung“ passt, verweisen Sie dort über einen Link auf uns. Das erhöht den Bekanntheitsgrad unserer Seite und hilft der Gasbeleuchtung. Gerne sind wir bereit, auch auf unserer Seite auf die so entstandenen befreundeten Seiten hinzuweisen.


Vermitteln Sie uns!

Wenn Sie Ideen oder Kontakte haben, die uns bei unserer Arbeit behilflich sein können, können Sie über berlin@gaslicht-kultur.de mit uns in Kontakt treten.


Nehmen Sie sich ein wenig Zeit für das Kulturgut Berliner Gas-Straßenbeleuchtung...

Wollen Sie ein wenig mehr Zeit investieren? Dann können Sie in unserem Downloadbereich unser aktuelles Flugblatt zum Abbau der Reihenleuchten und einen allgemeinen Infoflyer im .pdf-Format downloaden, ausdrucken und an Freunde und Bekannte weiterreichen oder sogar selbst verteilen, z.B. in Gaststätten, Kultureinrichtungen oder anderen öffentlichen Einrichtungen in Ihrer Umgebung.


Wenden Sie sich an die Entscheidungsträger!

Verfassen Sie ein persönliches Schreiben an den Hauptausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses. Sie können sich in Ihrem Schreiben neben Ihren eigenen Argumenten auch auf die Argumente berufen, die wir in unserer Rubrik Zahlen und Fakten veröffentlicht haben.
Der Hauptausschuss ist die entscheidende Instanz, die in der nächsten Zeit über die Bereitstellung von Finanzmittel zum Abbau der Gasbeleuchtung abstimmen wird.

Hauptausschuss im Abgeordnetenhaus Berlin
Niederkirchnerstraße 5
10117 Berlin


Alternativ - oder gern auch zusätzlich - können Sie sich schriftlich an den Petitionsausschuss des Abgeordnetenhauses wenden, mit der Bitte, den Abbau der Berliner Gas-Straßenbeleuchtung zu verhindern. Auch hier können Sie neben Ihren eigenen Argumenten einige der Argumente aus unserer Rubrik Zahlen und Fakten aufführen.
Wichtig ist: Bitten Sie den Petitionsausschuss um Einbeziehung kultureller Instanzen wie Denkmalschutzbehörden usw. Sonst wird Ihr Schreiben lediglich an genau die Abteilung weitergeleitet, die den Abbau der Gasbeleuchtung betreibt.

Petitionsausschuss im Abgeordnetenhaus Berlin
Niederkirchnerstraße 5
10117 Berlin


Diskutieren Sie mit uns!

Kommen Sie doch einfach einmal zu einem unserer öffentlichen Treffen und informieren Sie sich persönlich bei uns. Wann das nächste Treffen stattfindet, erfahren Sie unter Kontakt


Werden Sie selbst aktiv!

Beschweren Sie sich bei den Stadtplanern und Entscheidungsträgern über den geplanten Abbau der Berliner Gasbeleuchtung. Wenn Sie Anwohner in einer gasbleucheten Straße sind, können Sie sogar eine eigene Anwohnerinitiative zum Erhalt der Gasbeleuchtung in Ihrer Straße gründen. Zugegeben, diese Punke sind schon mit deutlich mehr Aufwand verbunden. Je breiter und vielschichtiger der Protest in unserer Stadt aber ist, desto größer ist die Chance, dass unsere Gasbeleuchtung nicht für immer ausgeschaltet wird!

Die Tatsache, dass es überhaupt noch so viele Gaslaternen in Berlin gibt, ist genau auf solche Proteste zahlreicher Berlinerinnen und Berliner in der Vergangenheit zurückzuführen. "Wäschekörbeweise", so hieß es damals, gingen die Protestschreiben beim letzten Versuch die Gasbeleuchtung komplett abzuschaffen bei der damals zuständigen Senatsbauverwaltung ein. Und in einigen Straßen mussten aufgrund massiver Anwohnerproteste nach der Elektrifizierung der Straßenbeleuchtung die Gaslaternen sogar wieder aufgestellt werden...